Indien
von J. Hader und A. Dorfer
„Indien“ erzählt die Geschichte einer fast schon zärtlichen Männerfreundschaft genauso liebevoll melancholisch wie schonungslos provokativ. Wirkliche Tristesse kommt keine auf in der Tragikomödie, auch wenn der konsequente Frischsafttrinker und der meistens zu laute, aber sympathische Prolet viel über den Tod philosophieren.
Was ist Leben? Was macht das Leben lebenswert? Was ist Glück? „Indien“ gibt keine Antworten auf diese Fragen, aber „Indien“ zeigt, dass vieles viel einfacher ist, als man denkt. Dass man auch, wenn man über den Tod spricht, lächeln kann und dass Leben soviel anders ist, als wir manchmal glauben. Mit faszinierendem sprachlichem Purismus und unkonventionellem Humor sorgt das Stück für erstaunliche Wahrheiten.
- Regie: Mercelo Diaz
Spiel: Uwe Schuran, Graham Smart
Musik und Spiel: Michael Wernli
Bühne und Licht: Claus-Peter Täterow
Premiere: 8. Juni 2007
Eine Produktion der Companie Hertzblut


